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UNDER THE MILKYWAY

Kann ich jemals begreifen wieviel Glück ich hatte DICH kennenzulernen, wo ich doch kurz davor war mich entgültig aufzugeben, keine Kraft und ohne Lebensmut, das Herz zerissen, in zigtausend Teile zerfetzt.War ich doch kurz davor mein Glück mit Füssen zu treten. *Was soll man auf einer Geburtstagsfeier, wo mich keiner kennt *WIE BESCHEUERT IST DENN DAS?

Dank der Überredungskunst meines Sonnenscheins kam ich Wiederwillens zur Geburtstagsfeier nach Eixen mit.

die ZEIT war knapp.

duschen, schminken.

sah ich aus wie *...*

egal.


LUSTLOS


Nach unserem Eintreffen wurden wir herzlich von Annika ( dem Geburtstagskind) und ihrem Mann Christian empfangen.

Im Garten war alles feiertauglich hergerichtet und nachdem ich unsere Getränke ins kalte BECKEN stellte, begrüßte ich den einen oder anderen, wobei es eh nicht lange dauerte bis alle wußten wer ich bin und woher ich komm.

Das GEFÜHL, das die peoples mich irgendwie kennen aber ich nicht sie verwirrte mich. Das kann ja heiter werden, dacht ich.

Mit einer Flasche ROTEN bestimmt.

den ich mit Sonni süppelte.

Eine halbe Stunde war vergangen und ich hatte mit niemanden gesprochen ausser mit Annika ,sozusagen als wir uns begrüßten,natürlich auch mit meiner Schwester Sonja und meinem Schwager Christian.

Zu diesem Zeitpunkt lag man eigentlich mit 40 % der anwesenden Männern bestimmt richtig, wenn man diesen mit Christian ansprach. Die anderen Namen konnt ich mir an dem Abend, am 22. Juli ausnahmsweise merken, obwohl diese *aufgrund meines Kurzzeitgedächtnis*mittlerweile auch wieder in Vergessenheit geraten sind.

Gelangweilt nippten meine Lippen den ROTEN SEKT, an dem ich mich fast verschluckte als mit einem Mal (ER, noch Namenlos) und mir völlig unbekannt, wie solls auch anders sein,*halt son ganz ganz schicken schnieken* umme Ecke stolzierte. HOLLER DIE WALDFEE.

Fortsetzung folgt.

SCHATZMANN DANKE für DEINE SICHTWEISE.

DU BIST SOOOO ZUCKER. ILD

..ich schreib auf jeden Fall

noch weiter. (:


FORTSETZUNG

nur das er irgendwie keine Anstalten machte mich zu begrüßen bzw. sich direkt vorzustellen, es stattdessen mit einem Standardgruß, als säße man an einem Stammtisch tat.

Diese Art und Weise setzte nur drei Gedanken in mir frei.

erstens: Typisch Mann.

zweitens: abgehakt.

drittens: ich lehne eine Unterhaltung ebenso ein näheres Kennenlernen in solchen Fällen stets ab.

Hmm, es dauerte nicht lang und es mußte die nächste Flasche SEKT her auch Sonja war der selben Meinung. Sabber, der ROTE Erdbeersekt ist einfach zu lecker.

Zwischendrin halfen wir Annika das Essbare * davon nicht wenig * in den Garten zu schleppen, denn der Grill war startklar.

In meinen Gedanken plante ich träumend mir nen lustigen Pegel anzutrinken um den angebrochenen lauen aber dennoch wunderschönen sonnigen Geburtstagssommerabend auch für mich lustig gestalten zu können, währenddessen meine Blicke beobachtend die Runde machten um jeden einzelnenen mit meiner bisherigen und meiner Meinung nach auch gut ausgeprägten Menschenkenntnis zu begutachten,... bis das erste gegrillte zum Verzehr zur Verfügung stand.

Welch Gaumenfreude. Sonni und ich legten uns ein wenig von dem wirklich leckeraussehenden Salat und ein zwei Stck von dem gegrillten auf unseren Papptellern.

*GUTES ESSEN KANN AUCH EINE ART BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE SEIN*

Man kann sich wunderbar daran aufhalten und die Zeit schwindet hoffentlich im NU, so drehte ich auf einem Absatz um und tappste zum Tisch an dem Sonja zu meiner linken bereits saß. * sie ißt wie ein Eichhörnchen* und benötigt daher auch nicht viel um Ansatzweise auf ein für sie ausreichendes Sättigungsgefühl zu kommen, was nicht bedeuten soll das mein Pappteller überhäuft war, ganz und gar nicht, dass lag vielmehr an meiner Entscheidungsfähigkeit bei all der Auswahl.

Hmm legga, ich schaufelte mir ein bischen Kartoffelsalat auf meine Kunststoffgabel führte diese zum Mund, schaute dabei mit großen Augen straight on und bemerkte, dass ER ..ja genau ER.., der Mann mit dem ich kein WORT wechseln wollte mir genau gegenübersaß und mich dabei auch noch anschaute wie ich mir die Gabel in den Mund schob.

Es fehlte nur noch das ich vor Nervosität, die Zacken abbiss mich daran verschlucke und elendig ersticke.

ERSTICKEN ODER HERZINFAKT. Mein Herz raste zigtausend Meilen die Sekunde. Ich neige manchmal zur Übertreibung, aber dieses mal war ich kurz davor zu sterben.

FORTS. folgt


9.3.08 13:58
 


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(9.3.08 22:53)
Die Sicht der Dinge eines Mannes zur rechten Zeit!

Als ich am 22. Juli im Jahre des Herrn 2007, an einem recht schönen Tag zum Geburtstag nach Eixen unterwegs war, hätte ich sicherlich nicht damit gerechnet, die "Liebe" wieder zu finden.

Christian - der andere - sprach mich zwei Tage vorher erst auf den Geburtstag seiner Annika an. Daraufhin fragte ich ganz plump und "Olli-Like" bei Annika selbst an, was sie denn so am 22. machen würde. "Feiern natürlich" - eine kurze und knappe Antwort! Selbstverständlich wurde ich daraufhin von ihr höchstpersönlich eingeladen und ich versprach, gerne zu kommen.

Doch der Tag begann nicht unbedingt LUSTVOLL. Mit anderen Worten ausgedrückt - richtig Lust hatte ich erst gar nicht, hinzufahren. Allerdings dachte ich mir dann doch - VIELLEICHT LERNT MAN JA DOCH NOCH INTERESSANTE LEUTE KENNEN!

Auf dann - sprach ich - und fuhr Richtung Eixen los.

Als ich eintraf, waren bereits die meisten Gäste angekommen. Wie ein schüchterner Leopard auf seiner ersten Jagd taxierte ich durch die Reihen der Gäste und machte den typischen Soldatenfehler: klopf auf Holz - muss reichen!

Das war jedenfalls meine erste Reaktion, beim Anblick einer toll hergerichteten Bierzeltgarnitur. Doch aus dem Augenwinkel heraus konnte ich SIE sehen (noch unbekannt!!!).

Vielleicht versprach ich mir etwas, vielleicht war ich unsicher - auf jeden Fall blieb mir doch ein wenig die Spucke weg, als ich Tanja sah. Mit diesem Namen stellte sie sich nach einer Weile jedenfalls vor - bzw. wurde sie mir von Christian (Schwager in spe) vorgestellt!

Da war ich doch ein wenig platt!

Tanja wirkte ein wenig schüchtern, jedoch sah ich an ihren Augen und ihrem sympathischen Lächeln, dass da nur mehr an Wissen "herausgekitzelt" werden könnte. Ohne aufdringlich erscheinen zu wollen, begann ich ein lockeres Gespräch!

Doch als wir gerade in einer Art "Redeschwall" drin steckten, wurden wir - nicht gewaltsam - allerdings unerwartet auseinandergerissen.

Fortsetzung folgt...


(10.3.08 21:54)
... Natürlich musste Tanja das Anwesen von Chris und seiner Annika inspizieren. Das hält natürlich ungemein auf - aber was halt Pflicht ist, ist Pflicht!

Außerdem waren ja auch noch andere Gäste vertreten und wie es auf einer Party nun einmal üblich ist, wird man von dem einen oder anderen Gast - natürlich - in ein Gespräch verwickelt. Just in solchen Momenten verschwindet dann mal eben eine HOCHINTERESSANTE Frau.

Vielleicht habe ich deswegen des öfteren meinen Hals verdreht, um vielleicht einen Blick, eine Geste oder ein Lächeln bei ihr ausmachen zu können. Ja - man kann sagen, dass diese Begegnung jetzt schon für mich etwas ganz besonderes war.

Nach einer kurzen Wartezeit war sie ja auch wieder bei uns am Tisch (oder sollte ich besser bei MIR schreiben???).

Wie zwei gute Freunde, die sich seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gesehen hatten, redeten wir aufeinander ein, ohne auch nur nervend oder langweilig zu wirken.

Auch die Reaktion des einen oder anderen Anwesenden ließ deutlich erkennen - da bahnt sich ja für unseren Scotty etwas an, oder?

Sonjas Blicke sprachen da sicherlich auch ganz Bände - wie ein zufriedener Koala nach einem voluminösen Mahl an Eukalypthus grinste sie über beide Ohren. Später erfuhr ich, dass das bereits die beste Entscheidung von Tanjas Seite war, nach Eixen mitzukommen.

Doch der Abend sollte erst noch richtig interessant werden...

Fortsetzung folgt

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